Kinder sind süß
Eine kleine Puppe, ein entzückendes Baby. Es lächelt und zeigt die ersten Zähne. Es krabbelt und zeigt die Kraft seiner Arme und seiner Determination. Es lallt und versucht seine ersten Kindergedanken auszudrücken. Liebes Kind, hübsche Tochter, stattlicher Sohn – alle sind begeistert. Und eines Tages stehst du auf, möchtest ins Zimmer des Kleinen und an der Tür siehst du „No entry!“. Aus dem Zimmer kommt dann ein ausgewachsener Jungendliche mit Brauenpiercing und einem Tattoo auf dem Schulterblatt.
Der verwöhnte Kleine will plötzlich Kaffee zum Frühstück, verabredet sich mit Frauen und wählt eine Hochschule, die so weit wie möglich von der Heimatstadt entfernt liegt. Schlimmer noch – er greift nach dem Schlüssel deines lieben Autos. Das reicht! Aber wie soll der – manchmal reale (er braucht doch ein Auto) und manchmal ein wenig übertriebene – Interessenkonflikt vermieden werden?
Am einfachsten ist es, dem Früchtchen sein eigenes Auto zu kaufen. Das hat aber einen großen Nachteil – ist teuer. Man könnte also ein Auto für eine bestimmt Zeit mieten, prüfen, wie gut und mit welchem Auto der Sprössling am liebsten fährt und sich erst dann für einen eventuellen Einkauf entscheiden. Wie ist das zu machen? Es gibt doch Autoverleihe –von Familienangehörigen lieber nicht leihen. Es gibt auch Preisvergleiche der Autovermieter, die Angebote verschiedener Firmen dieser Branche zusammenstellen. Es gibt sogar Internetpreisvergleichsmaschinen der Autovermieter in einer konkreten Stadt, z.B. Berlin. Es bleibt nur ein Schritt übrig, um Übereinstimmung zu erzielen und Ruhe zu bewahren – zumindest bis zum nächsten Gelüst des Nachkommens…